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Billig Plasma-Pens aus dem Internet – Das kann ins Auge gehen!

Im Interview mit der HNA-Journalistin Sarah Rogge-Richter rät Prof. Ernst Magnus Noah davon ab, sich mit Plasma-Pens selbst zu behandeln

Mit billigen Plasma-Pens aus dem Internet können sich Frauen und Männer heutzutage in Eigenregie die Augenlider straffen oder Falten glätten. Prof. Dr. Ernst Magnus Noah, Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, Handchirurgie, rät dringend von einer Selbstbehandlung ab. Im Gespräch mit Sarah Rogge-Richter, Redakteurin bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen, weißt der Chirurg auf mögliche Verbrennungen hin, die einer professionellen Kühlung bedürfen. Bei einer unsachgemäßen Behandlung der Augenlider kann es zudem zu einer Schädigung der Augen kommen. Auch die Infektionsgefahr durch mangelnde Hygiene ist nicht zu unterschätzen.

In der Noahklinik kommen ausschließlich CE-zertifizierte Plasma-Geräte zum Einsatz, die mehrere Evaluationsstufen durchlaufen. Die Plasma-Technologie wird unter anderem bei der Straffung in den Bereichen der Augenlider, der Oberlippe sowie des Kinns eingesetzt. Auch Warzen, Muttermale und gutartiges Geschwülste (Fibrome), können abgetragen werden. Wichtig im Zusammenhang mit einer Plasmabehandlung sei eine fundierte medizinische Beratung, betont der Ärztliche Leiter der DRK-Kliniken Nordhessen Prof. Noah und ergänzt: „Wenn jemand beispielsweise mit deutlich hängenden Lidern zu uns kommt, sollte im Gespräch die Option einer Operation in Betracht gezogen werden.“

Prof. Noah und sein Team sind ausgewiesene und erfahrene Experten auf dem Gebiet der Plasma-Behandlung und stehen Ihnen für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung:

Telefon: +49 (0)561 – 30 86 45 01
​​​​​​​info@8< SPAM-Schutz, bitte entfernen >8noahklinik.de​​​​​​​

Das Interview ist  am 01.05.2018 in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (KSS Kassel Stadt) erschienen. 

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