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Warum das Zähneputzen wichtig bei Brustkrebs ist

Eine gesunde Zahnhygiene mindert das Risiko absterbender Kieferknochen bei Brustskrebspatientinnen

Prof. Terheyden im Beratungsgespräch

Brustkrebs, oder auch Mammakarzinom, ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Was vielen Patientinnen nicht bewusst ist: Greifen die Tumorzellen auch das Skelett an, kann es zu Knochenmetastasen kommen. Werden diese medikamentös behandelt, ist das Absterben der Kieferknochen („Kiefernekrose“) eine der schwersten Nebenwirkungen. Deswegen sollten betroffene Patientinnen einen hohen Anspruch an die eigene Zahnhygiene haben und sich gegebenenfalls einer Zahnsanierung unterziehen.

Herr Prof. Terheyden, Chefarzt der Klinik für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie an den DRK-Kliniken Nordhessen, liegt der aufklärerische Aspekt dieses Problems am Herzen. In den DRK-Kliniken Nordhessen werden pro Jahr eine Vielzahl von Kiefernekrosen behandelt.

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