Rhinochirurgisches Zentrum

Rhinochirurgisches Zentrum

Die Korrektur der äußeren Nasenform gehört zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Denn wirkt die Nase störend oder harmonisiert nicht mit den weiteren Gesichtsmerkmalen, schwindet oftmals das Selbstbewusstsein des Betroffenen. Im Bereich der Rhinoplastik können unsere Fachärzte Abhilfe schaffen und ästhetisch ansprechende, aber auch natürliche Ergebnisse erzielen und funktionelle Einschränkungen korrigieren.

Zu jeder Gesichtsform passt eine Nasenform. So ist es von Bedeutsamkeit im Rahmen des Gespräches die Wünsche des Betroffenen zu berücksichtigen, um so für ihn das bestmögliche Resultat erzielen zu können. Bei chirurgischen Veränderungen der Nasenform ist es ratsam, diese erst dann vorzunehmen, wenn der Wachstumsprozess des Betroffenen abgeschlossen ist.

In einem ausführlichen Beratungstermin wird anhand von Fotoaufnahmen sowie einem Morphing zunächst die Nasenform gemeinsam mit dem Patienten analysiert. So können zum einen mögliche Veränderung aufgezeigt werden – zum anderen lassen sich insbesondere die chirurgischen Grenzen besser verdeutlichen. Aufgrund der Anatomie sowie der zentralen Lage im Gesicht verlangt die Korrektur der Nase ein hohes Maß an Präzision, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Der Eingriff, sowohl von innen durch die Nasenlöcher als auch in Form einer offenen Rhinoplastik, dauert ca. zwei bis drei Stunden. Je nach Eingriffsart wird der Nase eine äußere Schiene (bei Bruch des knöchernen Nasenrückens) sowie eine innere Schiene (bei Korrektur der Nasenscheidewand) angepasst werden. Die äußere Schiene wird zumeist nach sieben bis 14 Tagen und die innere Schiene oder die Fäden nach sieben Tagen entfernt. Wir verwenden bis auf sehr wenige Ausnahmen selbstauflösende Nasentamponaden. Somit entfällt die zumeist als schmerzhaft empfundene Entfernung der Tamponaden. Der stationäre Aufenthalt beträgt in der Regel eine Nacht. Zur Nachsorge ist es ratsam für eine kontinuierliche Kühlung der Augenpartie zu sorgen, um Schwellungen und Blutergüsse zu reduzieren. Schmerzen treten allerdings äußerst selten auf.

Im Vordergrund jedes Eingriffes steht dennoch die Funktionalität der Nase. Sollte eine Störung der Funktionalität der Nase (z. B. Atemwegsstörung) vorliegen, so wird diese durch unsere HNO-Ärzte überprüft und in enger Zusammenarbeit mit unseren Fachärzten der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie verringert oder gar vollständig behoben werden. 

Jede Operation, so auch die Rhinoplastik, birgt, wenn auch nur sehr selten, ihre Risiken. Beispielsweise sind Schwellungen nie gänzlich auszuschließen. Mit Beginn jeder Behandlung, vom ersten Gespräch bis hin zur Nachkontrolle, werden unsere Patienten engmaschig, zumeist von ihrem Operateur, betreut.

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Kontakt

Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

DRK-Kliniken Nordhessen
Hansteinstraße 29
34121 Kassel

Sekretariat: Frau Annika Schneider

Tel.: 0561 3086-4501
Fax: 0561 3086-4504
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